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Die hohe Kunst der Selbstverliebtheit Lektion 3

Ein hoher X-ness-Quotient macht sexy.

Ein hoher X-ness-Quotient macht sexy. Wetten?

Stellen Sie sich vor, drogenabhäng zu sein und ständig mit verfilzten Harren herum zu laufen. Da springt niemand auf Sie an. Wer ständig am Schnorren ist, weil ihm das Geld nicht reicht, hat genauso ein Image-Problem, wie der Dampfplauderer, der nicht wirklich was zu sagen hat. Machos und Zicken finden nur sich selbst gut und notorische Pessimisten verbreiten einfach eine miese Stimmung.

Wer wirklich sexy und attraktiv sein will, muss was dafür tun. Streichen Sie für Ihre pfiffige Garderobe ein Kompliment ein, ziehen Sie wegen einer Beförderung neidische Bemerkungen auf sich, kontern Sie mit einem klugen Satz nen blöden Spruch, setzen Sie auf Ihren Charme und eine edle Gesinnung, dann werden Sie bewundert, geachtet und respektiert und Ihr narzisstischer Kern badet geradezu in Selbstzufriedenheit.

 

 

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Hier bloggen Wolfgang Baumbast Anja Hotz, Sabine Lehner und künftig hoffentlich auch noch andere Autoren über die Themen Gesundheit (Fitness), Finanzen (Business), Intellekt und Bildung(Cleverness), emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz (Happyness), sowie Weltbild und Lebenssinn (Correctness).

 

 

 

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